In ‘rails’ gepostet

Ruby und Windows 7

Donnerstag, 5. Januar, 2012

Neues Jahr, neues Glück.

Rails-Projekt von Github aktualisiert, bundle ausgeführt und… der erste Fehler. Das rmagick-gem streikt. Der Fehler ist leicht zu beheben: ImageMagick herunterladen in einem Pfad ohne Leerzeichen samt der C-Header installieren und dann selbst mit „gem install rmagick -v 2.13.1 -- --with-opt-dir=[Pfad]“ installieren.

Nachtrag: während der Installation muss ImageMagic im Pfad vor C:\windows\system32 liegen, sonst könnte sich das Tool zum konvertieren von FAT-Volumes in NTFS angespochen fühlen. Also noch ein PATH=C:\ImageMagick-6.8.0-Q16;%PATH% vorweg schicken.

Zweite Runde bundle. Alles scheint zu funktionieren. Erfreut ein rake db:migrate hinterher… „no library specified“. Schon etwas weniger leicht zu deuten als der erste Fehler. Ein --trace und etwas googeln später ist klar, dass ZBar fehlt (und nicht wie im ersten Moment gedacht ffi selbst einen Fehler hat). Die Installation von ZBar unter Windows 7 ist nach dem Installer erledigt, allerdings muss der Pfad noch in den Path eingefügt werden und anschließend die Umgebungsvariable ZBAR_LIB auf libzbar-0.dll gesetzt werden, da das zbar-gem sonst nicht im Path und nicht nach DLLs sucht.

Zweite Runde rake db:migrate. Die Vorfreude ist schon geringer geworden und tatsächlich, es gibt einen Fehler: „uninitialized constant RbReadline::Encoding“. Google direkt dazu gefragt auf diese Seite gestoßen. Scheinbar ein Ruby 1.8 Fehler. Die Anleitung befolgt (ok, ich habe Notepad++ statt Word genutzt, aber halt nur Zeile 4404 der C:\Ruby187\lib\ruby\site_ruby\1.8\rbreadline.rb auskommentiert.)

Dritte Runde rake db:migrate und die erste Überraschung: kein weiterer Fehler. Nach nur 2 Stunden Arbeit kann endlich der vorher in 10 Minuten gestrickte Patch getestet werden. Das war ja einfach.

TC

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